Seitensuche

Einfache Sprache

Leichte Sprache

Seitenzoom

Schriftgröße

Schriftgröße ändern


Windows:

  • [Strg]-[+] Schrift vergrößern
  • [Strg]-[-] Schrift verkleiner
  • [Strg]-[0] Schriftgröße Zurücksetzen

Mac:

  • [Command]-[+] Schrift vergrößern
  • [Command]-[-] Schrift verkleiner
  • [Command]-[0] Schriftgröße Zurücksetzen

Kontrast Ansicht

Kontrastansicht

Inhalt

Sie befinden sich hier:

Weiterbildung für pädagogische Mitarbeiter*innen in Kita und Schule

Jedes Kind und jede Familie sind besonders. Alle Kinder haben ein Recht auf Bildung und darauf, fair und ohne Ausgrenzung oder Diskriminierung lernen zu können. Erleben Kinder Wertschätzung gegenüber ihren jeweiligen Familienkulturen, fällt es ihnen leichter, sich zugehörig und wohl zu fühlen. Durch aktive Beteiligung wird ihre Lust am Lernen gestärkt. 

Kinder und ihre Familien sind vielfältig, z.B. in Bezug auf alltägliche Routinen, Familienkonstellationen, äußerliche Merkmale, ihre Werte und in Bezug auf die Erfahrungen, die sie miteinander und im Kontakt mit der Gesellschaft machen. Das bedeutet auch, dass sie von Vorurteilen und Diskriminierungen unterschiedlich betroffen sind. 

Die Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung ist ein für Kitas und Grundschulen entwickeltes und erprobtes inklusives Praxiskonzept. Es zielt darauf ab, die Gestaltung der Lernumgebung, die Interaktion mit Kindern, ihren Familien und im Team auf Vorurteile und Einseitigkeiten hin zu überprüfen und so zu verändern, dass alle Kinder möglichst diskriminierungsfrei in ihren Lernprozessen unterstützt werden.

In Kooperation mit dem Institut Kinderwelten Berlin ist mehrteilige Fortbildung im Dezember 2017 gestartet. 

Ansprechpartnerin:
Gabi Kloep-Weber, Gabriele.kloep-weber(at)bistum-trier.de