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Inklusion lernen

Inklusiv leben muss – und kann! – man lernen. Je inklusiver wir Bildungsangebote gestalten, desto vielfältigere Möglichkeiten des Lernens eröffnen sich. Unsere inklusiven Teams bringen schon durch ihre Zusammensetzung unterschiedliche Perspektiven und Kompetenzen mit und finden so zusammen mit Ihnen die passende Lösung.

Auf dem Weg zu einem neuen W!R

Wollen auch Sie inklusiver werden?

Dann konzipieren wir gemeinsam mit Ihnen eine Weiterbildung, die sich an Ihren Fragestellungen orientiert. Dabei arbeiten wir auch gerne zusätzlich mit externen Referent*innen und Praktiker*innen. Ein Beispiel dafür ist unser Angebot der Werkstatt-Tage „Nicht mehr – sondern bewusster!“. Sie wurden von der Fachkonferenz Kitas im Dekanat Bad Kreuznach initiiert und gemeinsam mit Frau Prof. Platte (TU Köln) entwickelt.

März 2018 - Aushalten des Ungewissen

Zweite Fachtagung für Kitateams

An die Werkstatt-Tage vom letzten Jahr knüpft diese Fachtagung an. Viele haben gemerkt: man fängt nie bei Null an und man ist nie angekommen, immer wieder ist Reflektion und tieferes Einsteigen möglich. Dieser Werkstatt-Tag ist zum Innehalten da: Was ist in der Zwischenzeit passiert? Welche inklusiven und exklusiven Momente erleben wir in der Kita? Welche Verbindung gibt es zu unserer gelebten Pädagogik, z.B. Partizipation oder Offenheit für Ungewisses? Welche Verbindungen finden sich zum Rahmenleitbild?

Der Tag bietet

  • Arbeiten an Stolpersteinen und Ideensternen aus der Praxis
  • die Möglichkeit, sich nochmals inspirieren zu lassen:
    Zumutungen für inklusive Kindheiten (Prof. Andrea Platte)
    Ungewissheiten in inklusiven Kindheiten (Prof. Donja Amipur)
  • Zeit, ausgehend von den Stolpersteinen und dem pädagogischen Alltag die Praxis in der eigenen Kita mit Hilfe des Index Inklusion weiterzuentwickeln.

Für Frühjahr 2019 sind für alle, die Interesse haben, nochmals zwei Werkstatt-Tage geplant, an denen die in der Praxis gemachten Schritte in Richtung Inklusion reflektiert werden können. Der Tag wird aber auch die Offenheit beinhalten, zu resümieren und sich im folgenden Jahr anderen Zugängen zur Kita-Praxis zuzuwenden.

Termine: 5. März oder 6. März 2018, jeweils 8.30 - 16.30 Uhr

Ort: Walderlebniszentrum Soonwald (Navi: Straße: Neupfalz, Ort: 55444 Schöneberg bei Bad Kreuznach)

Wissenschaftliche Begleiterin: Prof. Andrea Platte, Prof. Dr. Donja Amipur, TH Köln 

Dezember 2017 - Alle Kinder sind gleich, jedes ist Kind ist besonders!

Weiterbildung für pädagogische Mitarbeiter*innen in Kita und Schule

Jedes Kind und jede Familie sind besonders. Alle Kinder haben ein Recht auf Bildung und darauf, fair und ohne Ausgrenzung oder Diskriminierung lernen zu können. Erleben Kinder Wertschätzung gegenüber ihren jeweiligen Familienkulturen, fällt es ihnen leichter, sich zugehörig und wohl zu fühlen. Durch aktive Beteiligung wird ihre Lust am Lernen gestärkt.

Kinder und ihre Familien sind vielfältig, z.B. in Bezug auf alltägliche Routinen, Familienkonstellationen, äußerliche Merkmale, ihre Werte und in Bezug auf die Erfahrungen, die sie miteinander und im Kontakt mit der Gesellschaft machen. Das bedeutet auch, dass sie von Vorurteilen und Diskriminierungen unterschiedlich betroffen sind. 

Die Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung ist ein für Kitas und Grundschulen entwickeltes und erprobtes inklusives Praxiskonzept. Es zielt darauf ab, die Gestaltung der Lernumgebung, die Interaktion mit Kindern, ihren Familien und im Team auf Vorurteile und Einseitigkeiten hin zu überprüfen und so zu verändern, dass alle Kinder möglichst diskriminierungsfrei in ihren Lernprozessen unterstützt werden.

In Kooperation mit dem Institut Kinderwelten Berlin ist mehrteilige Fortbildung im Dezember 2017 gestartet. 

Ansprechpartnerin:
Gabi Kloep-Weber, Gabriele.kloep-weber(at)bistum-trier.de

März 2017 - Nicht mehr, sondern bewusster!